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Dax Bleibt Auf Hohem Niveau

-Modifiziert am 10.12.2010 23:54
VolumenAnalyseTotal posts: 66 - Mitglied seit: 05.11.2010

Mit dem DAX darf man alles machen ausser Shorten. Obwohl er auf Basis der Stochastic leicht überkauft ist, zeigt er ein unwilliges Verhalten für tiefere Kurse. Die ganze Woche über trieb er auf hohem Niveau und wartet praktisch auf die richtige Gelegenheit, um neue Höchststände zu schaffen.

ADL und ADL-Vol bestätigen die Marktbreite der hohen Kurse. Psychologisch gesehen ist die runde Zahl von 7000 Punkte eigentlich ein Weckruf für den Positionsausstieg. Bisher zeigen die Verkäufer sich nicht. Sollte wider der Erwartung doch ein Kursfall in der nächsten Woche eintreten, so sind die Kurse gut abgesichert. Das Volumenprofil zeigt eine solide Unterstützung zwischen 6730 und 6770 (waagerechter oranger Balken).

 

Ein perfektes Timing wünscht Ihnen,

www.volumen-analyse.de

 

Bild: DAX mit ADL und ADL-Vol






Kommentarliste    
18 Kommentare
1 
1 von 18-11.12.2010 17:58
taifunmoneyTotal posts: 63 - Mitglied seit: 19.11.2010
Dann werden uns die DAX-Werte oberhalb der 7000-er Marke wohl auch nächste Woche noch erhalten bleiben. Das ist ein wichtiges psychologisches Signal.
2 von 18-05.12.2012 19:37
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
wie lange noch?
3 von 18-07.12.2012 12:00
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
ich setze auf jahresendraelly
4 von 18-07.12.2012 17:02
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
man sollte rücksetzer nutzen
5 von 18-11.12.2012 15:17
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
+++ Lesenswert +++

Das Ende der Welt: Worüber man sich wirklich Sorgen machen sollte

G.E. Christenson, Deviantinvestor.com, 10.12.2012

Die Welt wird nicht am 21.12.2012 oder in nächster Zeit enden. Ich glaube, der Maya-Kalender weist lediglich auf das Ende eines sehr langen Zyklus hin, der einen sukzessiven Einfluss auf die Welt hat, genauso wie dies bei anderen langfristigen Zyklen auch der Fall ist. So können Anstiege oder Rückgänge der Sonnenaktivität auch zu Eiszeiten oder Trockenzeiten führen, die die Welt langsam und sukzessive verändern.

Und wegen dem anderen „Ende der Welt“, von dem man fortwährend hört, der Fiskalklippe in den USA, mache ich mir auch keine Sorgen. Das Thema wurde zu Tode geritten. Die wichtigen Informationen sind jedoch leicht zu verstehen:

Die Politiker haben die Vereinigten Staaten mithilfe der US-Notenbank Federal Reserve und den Bankern in den aktuellen finanzpolitischen Schlamassel geführt.
Wir haben den Politikern vertraut, dass sie das Problem lösen würden. Ach wirklich? Also dieselbe politische Elite, die das Problem geschaffen hat, wird es nun wieder lösen? Und was sind Ihre Auffassungen bezüglich des Osterhasen oder des Weihnachtsmanns?
Wir haben viel zu viele Schulden und viel zu hohe Staatsausgaben. Der vermeintliche Plan besteht nun darin, die Schulden auf immer und ewig auszuweiten – das hört sich an wie ein Gebet – und die Wachstumsrate bei den staatlichen Ausgaben geringfügig abzusenken, was dann auch noch als Einsparmaßnahme bezeichnet wird. Wenn ich einen Affen eine Mücke nenne, ist es dann wirklich eine Mücke oder einfach nur ein umbenannter Affe? Wenn ich ein Schulden- und ein Ausgabenproblem habe und mein Plan darin besteht, weiterhin exzessiv Geld auszugeben, sollte ich dann damit rechnen, dass das Problem verschwindet, oder sollte ich lieber davon ausgehen, dass es fortbestehen wird? Wenn ich ein Alkoholproblem habe, sollte ich dann davon ausgehen, dass ich es mit Wodka heilen kann?
Die Welt wird also nicht am 21.12.2012 oder am 01.01.2013 enden. Es wird alles beim Alten bleiben.
Was mir hingegen wirklich Sorgen bereitet, sind all die Aktionen, die wir – die angeblich intelligentesten Wesen auf dem Planeten – in den letzten paar Jahrhunderten fabriziert haben. Und diese Aktionen haben Konsequenzen. Nehmen wir nur die folgenden Handlungen:

Die Schaffung des Mindestreservesystems: Hierdurch wird es den Banker ermöglicht, Geld „aus dem Nichts“ zu schaffen und es dann als Kredite an Unternehmen, Privatpersonen und Regierungen weiterzureichen, während sie für das geschaffene Geld die Zinsen einstreichen. Das hat zur Folge, dass die Schulden steigen, zusätzliche Zinsen bezahlt werden müssen und der Finanzsektor im Vergleich zu anderen Bereichen der Wirtschaft und auf Kosten der Fertigungsbranche immer größer wird. Diejenigen, die Papierschnipsel hin- und herschieben, haben gewonnen und die Hersteller, die nützliche und werthaltige Produkte fertigen, haben verloren.
Die Schaffung der Zentralbanken: Die Zentralbanken – und nicht etwa der freie Markt – kontrollieren zurzeit die Geldmenge und die Zinssätze, wodurch es den Politikern möglich ist, exzessiv Geld auszugeben und den Staat schneller auszuweiten als die produktiven Teile der Wirtschaft. Das führt dazu, dass die Wirtschaft mit Schulden, Zinszahlungen und staatlichen Verordnungen überfrachtet wird. Und was könnte dabei schon schief gehen?
Die Kontrolle der Konzerne über den Staat und den gesetzgeberischen Prozess: Wenn ein Unternehmen eine Vielzahl an Politikern besitzt, ist es in der Lage, die Gesetze und Vorschriften zu verabschieden, die es sich wünscht. Die US-Steuergesetzgebung besteht aus geschätzten 70.000 Seiten an Gesetzen und Vorschriften, die sich reiche und mächtige Lobbygruppen gekauft haben …
Die Dämonisierung von Gold und die Nutzung ungedeckten Papiergelds: Wenn Papiergeld nicht durch Gold (Silber, Öl, usw.) gedeckt wird, ist man in der Lage, die Geldmenge praktisch unbegrenzt auszuweiten. Daher geht die Kaufkraft des Geldes fortwährend zurück und die Preise steigen. Die Verbraucherpreisinflation ist garantiert.
Politiker, Bürokraten und Banker kontrollieren die Märkte und treffen Entscheidungen, die eigentlich den freien Märkten überlassen werden sollten. Ein anderer Autor verglich diesen Prozess gerne damit, dass man einem Gorilla eine Stradivari überreicht. Freiere Märkte leisten jedoch bessere Arbeit dabei, die Wirtschaft, die Geldversorgung, die Zinsen, die Preise und die Produktion zu managen. Woher wir das wissen? Fragen Sie doch einfach die Zeitzeugen, die die Hyperinflationen des vergangenen Jahrhunderts miterlebt haben.

6 von 18-02.01.2013 09:29
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
Lesenswert:

2013: Ein wirtschaftlicher Crash?

Ohne eine ordentliche Basisinnovation wird 2013 sehr ruckelig werden und es lauern an allen Ecken große Gefahren. Je nach Szenario kann es zu völlig unterschiedlichen Entwicklungen kommen und nur eine saubere Diversifizierung schützt hier in einem befriedigendem Maße. Wer nicht bereit ist alles auf eine Karte zu setzen und damit auch zu riskieren, tut gut daran Teilverluste einzukalkulieren. Es ist notwendig sehr aufmerksam zu bleiben und die Entwicklungen mit dem nötigen Ernst zu betrachten.

weiterlesen > http://www.iknews.de/2013/01/02/2013-ein-wirtschaftlicher-crash/
7 von 18-02.01.2013 20:14
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
+++ Aktien 2013: Lassen Sie sich nicht locken +++

Das neue Jahr beginnt fulminant. Der DAX steigt aus dem Stand über 2%. Gebannt schauen die Anleger auf die Kurstafeln und beneiden den Kursanstieg. Wäre der Anleger bei dem Anstieg der letzten Wochen dabei gewesen, er hätte gutes Geld erwirtschaften können. So langsam wird der Anleger unruhig in seiner Haut. Er kann ja nicht immer nur zusehen, während die anderen sich eine goldene Nase verdienen, sind seine Gedanken. Die Börse lockt wieder einmal.
Sobald sich Gedanken von "verpassten Gelegenheiten" breitmachen, ist der interessierte Anleger bereits vom Aktienmarkt angefixt. Er sieht die steigenden Kurse und errechnet schnell den verpassten Gewinn aus. Er macht sich gelegentlich Vorwürfe, warum er so lange gezögert hat. Ein Einstieg zum Beispiel im Herbst wäre doch toll gewesen, denkt er sich.
Wenn die Aktienkurse nur eine Richtung kennen, dann ist das nicht normal. Das wird der auf Gewinnen sitzende Anleger anders sehen, doch die Börse zeigt es den Anlegern immer wieder, dass es am Aktienmarkt nicht nur eine Richtung gibt. Je häufiger der Anleger sich Gedanken macht, er sei wohl der letzte Anleger auf der Welt, der keine Aktien hat, dann ist die Lage am Aktienmarkt brenzlig.
Je stärker der DAX steigt, je stärker die Kurse (scheinbar) davonlaufen, umso vehementer brennt sich dieses "verpasst" Gefühl bei den Börseninteressierten ein. So auch jetzt Anfang 2013. Die Kurse kennen nur eine Richtung. Die meisten Menschen scheinen aber von den glückseligen Profiten nichts zu haben, denn sie sitzen ja noch zweifelnd an ihrem Rechner und glauben nicht, was sie sehen.
Die Börse bereitet wieder einmal Unheil vor. Das war in der Vergangenheit nicht anders. Das merken Sie daran, dass die Anleger sich über Belangloses, wie die scheinbare Einigung im US-Haushaltsstreit freuen. Wie die Medien wie kleine Kinder leuchtende Augen bekommen, wenn die Kurse steigen. Die Börse wird umso unwiderstehlicher, je süßer die Rufe locken. Das macht die Börse nicht plump. Sie macht das geschickt.
Der Aktienmarkt gestaltet die Lage so, als könne der Anleger nicht mehr länger warten, als müsse er jetzt Aktien kaufen. Tatsächlich lässt sich der Anleger jedoch nur verleiten. Er schmilzt bei den süßen Worten dahin. Wohin der Anleger dieser Tage auch schaut, überall bekommt er serviert, dass der Aktienmarkt ein ganz toller ist, der DAX letztes Jahr 30 % gewonnen hat, dass Aktien unbedingt gekauft werden müssen und dass die Konjunktur wieder an Fahrt gewinnen wird und damit auch die Aktien erneut ein lohnendes Investment sein werden.
Das alles prasselt jeden Tag auf den Anleger ein, der sich bisher nicht traute, und jetzt, wo der Börsenzug schon weit gefahren ist, will dieser Interessent es wagen und auch in den Aktienmarkt investieren. Das ist, wie sonst auch üblich, an der Börse der Moment, wo die anderen aussteigen und die Kleinanleger einsteigen. Meist fallen die Kurse dann direkt nach dem Einstieg.
Lassen Sie sich nicht von diesem Gefühl vereinnahmen, dass Sie etwas verpasst haben oder dass Sie einen Fehler gemacht haben. Lassen Sie sich nicht locken.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr
start-trading Team

QUELLE: http://www.start-trading.de/blog/2013/01/02/aktien-2013-lassen-sie-sich-nicht-locken/
8 von 18-06.01.2013 19:20
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
Alle Ampeln bei DAX stehen auf grün. Denn DAX-Aktien haben immer noch viel Potenzial.
9 von 18-07.01.2013 16:01
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
Diese kleine aber gesunde Korrektur beim DAX sollte man nutzen, weil die Märkte sich immer noch in den mehrjährigen Aufwärtstrend befinden.
10 von 18-08.01.2013 08:46
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
DAX sammelt Kräfte für weiteren Aufstieg. Deshalb rate ich, dass Sie sich ein paar gute Value-Aktien finden oder täglich hier ins Forum schauen um gute Aktientipps zu bekommen.Ich versuche täglich den optimalen Einstieg in manche Aktien zu finden und das präsentiere ich hier im Forum GRATIS.

Es ist dabei wichtig, dass Sie sich, bevor Sie in Aktien investieren, über die Firma genau informieren!!!
11 von 18-16.01.2013 15:05
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
+++ NUR INFO: Bis Februar erwarte steigende Kurse. Irrtümer vorbehalten +++

Ich kann mir sogar vorstellen, dass der DAX bis Mitte Februar die 8400-er Marke knackt.
12 von 18-17.01.2013 11:31
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
Korrektur im DAX sollte man für Einstieg nutzen.
13 von 18-21.01.2013 12:11
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
>>> Ich wiederhole nochmals >>>

+++ NUR INFO: Bis Februar erwarte steigende Kurse. Irrtümer vorbehalten +++

Ich kann mir sogar vorstellen, dass der DAX bis Mitte Februar die 8400-er Marke knackt.
14 von 18-03.03.2014 06:32
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
Nach einem möglichen kurzen rücksetzer wegen der spannungen zwischen russen und der ukrainer, werde mich beim dax entsprechend positionieren. nämlich trotz vielen Negativschlagzeilen aus der ukraine glaube nicht an einen Krieg zwischen russen und ukraine. es steht viel auf dem spiel und russen brauchen gute beziehungen mit dem westen.

irrtum vorbehalten
15 von 18-03.03.2014 20:18
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
ich bin der meinung, dass Mr. PUTIN gut getrickst hat und dem westen gezeigt dass die russische Armee binnen stunden einsatzbereit ist. weltweiter börsenrutsch ist aus meiner sicht nur kurzfristig, denn angesichts der riesigen Liquidität werden die märkte unvermindert weiter steigen. deswegen hab heutige verkaufspanik zum einstieg in den markt ausgenutzt.
16 von 18-Modifiziert am 10.03.2014 09:12
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
werde der dax bei schwäche kaufen.
17 von 18-10.03.2014 09:22
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
trotz krise dax zeigt sich stabil was wiederum für weiter steigende kurse spricht. meiner meinung nach haben wir die hochs bei der dax noch nicht gesehen.
18 von 18-11.03.2014 15:14
MM41Total posts: 3670 - Mitglied seit: 24.03.2011
die märkte sind nach wie vor stark und werden höchstswahrscheinlich stabil bleiben.

meine parole ist - kaufen, wenn die kanonen donnern
18 Kommentare
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